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Hass begegnen? Soziale Arbeit: herausgefordert

Rechte Gewalt, Antisemitismus und Rassismus: Sie verletzen Betroffene täglich - als Nadelstiche aus Vorurteilen, Ausgrenzung und Diskriminierung, als aggressive Pöbelei, als Angriff. Sie sind oft wie unsichtbar, werden nicht anerkannt oder bleiben öffentlich unbemerkt. Wer in der Sozialen Arbeit tätig ist, wird im Laufe eines Berufslebens allerdings ganz sicher mit diesem Thema konfrontiert. Ob in aller Eindeutigkeit oder auf den zweiten Blick.

Wie aber gehen wir damit um? Der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus berichtet von einem Lehrkonzept in der Hochschulausbildung für Soziale Arbeit und fragt: Wie können wir in Berufen der Sozialen Arbeit Antisemitismus, Rassismus und extrem rechten Positionen begegnen?

Kurzes Info-Trailervideo zu diesem Programmpunkt:

Beitrag von

Dr. Anke Hoffstadt, Hochschule Düsseldorf, FB Sozial- und Kulturwissenschaften

 

Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus / Neonazismus (FORENA)

Vortrag
19 bis 19.20 Uhr |  Vortragssaal Haus der Universität

Verantwortlichkeit: