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Veranstalter und Beteiligte

Die fünfte Nacht der Wissenschaft wird veranstaltet durch:

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist seit 1965 die Universität der Nordrhein-Westfälischen Landeshauptstadt. Die HHU begreift sich als Bürgeruniversität, die ihr Wissen kontinuierlich mit der Gesellschaft im Großraum Düsseldorf teilt. Ihre Verankerung in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft ist ebenso profilgebend wie ihre Ausrichtung als interdisziplinär agierende deutsche Volluniversität.

An ihren fünf Fakultäten studieren rund 33.000 Studierende. Im Fokus der Forschung stehen traditionell die Lebenswissenschaften, ergänzt unter anderem durch Schwerpunkte wie Wettbewerbsforschung, Internet und Demokratie, Algebra und Geometrie sowie Sprache, Wissen, Kognition. 2018 wurde der seit 2012 bestehende HHU-Exzellenzcluster CEPLAS, der die künftige Welternährung durch Nutzpflanzen erforscht, im Rahmen der „Exzellenzstrategie“ von Bund und Ländern bestätigt.

Hochschule Düsseldorf (HSD) – University of Applied Sciences

Die Hochschule Düsseldorf (HSD) ist eine moderne Bildungseinrichtung mitten in der Landeshauptstadt. Sie bietet ihren Studierenden innovative Studiengänge auf Bachelor- und Master-Niveau, eine an der beruflichen Praxis orientierte Lehre und anwendungsorientierte Forschung mit engen Kontakten zu Wirtschaft und Gesellschaft.

Schwerpunkte, die das Spektrum der Hochschule bestimmen, liegen in den Bereichen Architektur, Design, Elektro- und Informationstechnik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Medientechnik und -informatik, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie Wirtschaftswissenschaften. Durch die breiten Berufserfahrungen der Dozentinnen und Dozenten in Wirtschaft, Industrie und Forschung ist eine enge Verbindung der angebotenen Lehre zur Praxis und Forschung gewährleistet.

Die HSD versteht sich als kompetente Forschungs- und Innovationspartnerin für Unternehmen und als Kompetenzträger und Mitgestalter für eine lebenswerte und zukunftsfähige Gesellschaft. Die HSD ist daher eine kompetente Forschungs- und Entwicklungspartnerin für Wirtschaft und Gesellschaft.
 

Forschungszentrum Jülich

Forschung für eine Gesellschaft im Wandel: Mit dieser Mission arbeiten im Forschungszentrum Jülich mehr als 7200 Menschen aus 110 Ländern, darunter jährlich rund 1200 Gastwissenschaftler:innen aus knapp 80 Ländern. Wir wollen, dass unsere Forschung wirkt. Deshalb erforschen wir interdisziplinär Grundlagen, Technologien und Systeme für die digitalisierte Gesellschaft, ein klimaschonendes Energiesystem und nachhaltiges Wirtschaften.

Wir konzentrieren unsere natur-, lebens- und technikwissenschaftliche Forschung auf die Bereiche Information, Energie und Bioökonomie und verknüpfen diese mit unserer Expertise im Höchstleistungsrechnen sowie der Künstlichen Intelligenz. Dabei betreiben und nutzen wir einzigartige wissenschaftliche Infrastrukturen und stellen diese externen Nutzern zur Verfügung. Wir gehören zu den großen interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa und leisten als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Beiträge zur Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit.

Deutsches Diabetes-Zentrum

Diabetes erforschen – Menschen helfen. Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ), Leibniz Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf ist eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung, die molekulare, zellbiologische und versorgungsbezogene Grundlagenforschung mit klinischen und epidemiologischen Forschungsansätzen vernetzt. Federführend leitet das DDZ die multizentrisch aufgebaute Deutsche Diabetes-Studie.

Das DDZ ist das Referenzzentrum der Leibniz-Gemeinschaft zum Krankheitsbild Diabetes. In dieser Eigenschaft bereitet es wissenschaftsbasierte Informationen zum Diabetes mellitus auf, stellt diese der Öffentlichkeit, insbesondere den betroffenen Menschen und ihren Angehörigen zur Verfügung, und ist Ansprechpartner für Akteure im Gesundheitswesen.

Das DDZ gehört der Leibniz-Gemeinschaft an und ist Partner im Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD). Weitere Informationen finden Sie unter www.ddz.de.

Max-Planck-Institut für Nachhaltige Materialien

Wussten Sie, dass allein die Stahlindustrie für 8 % der weltweiten Kohlendioxidemissionen verantwortlich ist? Stellen Sie sich vor, dass die durchschnittliche Lebensdauer eines Smartphones nur 3 Jahre beträgt und ohne Recycling bis zu 50 verschiedene Elemente verloren gehen, darunter viele Edelmetalle oder Seltene Erden.

Unser Institut, das 1917 gegründet wurde und sich zunächst auf Stähle und andere metallische Legierungen konzentrierte, forscht heute an nachhaltigen Materialien für Energie, Mobilität, Infrastruktur, Produktion und Medizin. Mit unserem 350-köpfigen internationalen Team aus über 35 Ländern stellen wir uns einer der drängendsten Herausforderungen unserer Zeit: Materialien, die heute maßgeblich zu Treibhausgasemissionen und Umweltzerstörung beitragen, in grüne Ressourcen umzuwandeln, die eine echte Kreislaufwirtschaft vorantreiben. Dazu erforschen wir die Struktur von Werkstoffen bis auf die atomare Ebene und entwickeln Legierungen, die sich unter realen Einsatzbedingungen bewähren. Von der Verwendung von Wasserstoff anstelle fossiler Brennstoffe zur Gewinnung von Metallen über die Entwicklung endlos wiederverwertbarer Materialien bis hin zur Suche nach Möglichkeiten, die Lebensdauer von Werkstoffen zu verlängern und gleichzeitig die Abfallmenge zu reduzieren, sind wir an der Spitze der Innovation in der Materialwissenschaft. Darüber hinaus revolutionieren wir durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen die Materialproduktion und machen sie effizienter als je zuvor. Bis 2024 forschten wir mit dem Namen Max-Planck-Institut für Eisenforschung.

WHU – Otto Beisheim School of Management

Die WHU – Otto Beisheim School of Management gehört zu den besten und renommiertesten deutschen Business Schools und genießt sowohl national als auch international hohes Ansehen. Die akademischen Programme für Führungskräfte bieten jederzeit ein passendes Ausbildungskonzept. 1984 auf Initiative der Industrie- und Handelskammer Koblenz als Hochschule „von der Wirtschaft für die Wirtschaft“ gegründet, ist die WHU zu einem Vorbild für zukunftsorientierte Forschung und Lehre auf dem Gebiet der Betriebswirtschaft geworden. Die WHU steht für „Excellence in Management Education“ und stellt sich diesem Anspruch in Lehre, Forschung und Praxis. Davon zeugen der berufliche Erfolg unserer Absolventinnen und Absolventen, die Forschungsergebnisse der Fakultät und der einmalige, gewinnbringende Austausch mit unseren Partnerunternehmen aus der Wirtschaft.

Unsere Studierenden verkörpern den „WHU-Spirit“. Ihr intellektuelles, kulturelles und soziales Engagement zeigt sich in über 35 studentischen Initiativen, die Vallendar, Düsseldorf, Deutschland und die Welt bewegen. Die WHU legt besonderen Fokus auf die Erfüllung der Werte Excellence, Community, Cosmopoliteness und Entrepreneurship. Die Basis dafür bildet unser Leitspruch „We foster Courage and Commitment".

Verantwortlichkeit: