Was ist "Liebe"? Emotionale Konzepte in Sprache und Gehirn
Emotionale Konzepte haben einen besonderen Stellenwert in unserer Sprache und in unserem Gehirn. Man kann sie nicht sehen oder anfassen, aber sie haben vielfältige emotionale, soziale und mit dem inneren Erleben verbundene Eigenschaften. Wir verstehen sie, indem unser Gehirn die Erfahrung, die wir mit ihnen gesammelt haben, simuliert.
Im DREAM Projekt vergleichen wir, was "Liebe" und andere emotionale Konzepte ausmacht in Sprache, Gehirn und Sprachmodellen.
Ein Beitrag von:
Dr. Laura Bartylla, Isabella Pohle-Kaupp, Dr. Wiebke Petersen
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Experimentelle Psychologie für Sprache und Information
Standnummer 3
Aktionsstand 17 bis 24 Uhr | Aktionszelt Schadowplatz