Ein "Google Maps" für das Gehirn
Digitale Technologien und neue Instrumente, Werkzeuge und Methoden haben die Hirnforschung verändert. Ein Beispiel ist der "Julich Brain Atlas" aus dem Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM-1) des Forschungszentrums Jülich. Er ist der erste 3D-Atlas des menschlichen Gehirns, der die Variabilität seiner Struktur in mikroskopischer Auflösung abbildet – ein „Google Maps“ für die Neurowissenschaften.
Der Atlas ist Kernstück der digitalen europäischen Forschungsplattform EBRAINS. Dort finden Wissenschaftler*innen auch eine Fülle von Daten, Software und das nötige Know-how, um die Hirnforschung der Zukunft zu gestalten.
Standnummer 2
Aktionsstand 17 bis 24 Uhr | Aktionszelt Schadowplatz