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Night Science – wie kommen Forschende auf neue Ideen? (Vortrag)

Der wissenschaftliche Prozess besteht bei genauerem Hinsehen aus zwei grundverschiedenen Teilen. Einerseits prüfen Forschende neue Ideen durch Experimente – rational, systematisch und kritisch. Doch woher kommen diese Ideen überhaupt?

Hier beginnt „Night Science“ – eine andere Art zu denken: offen, assoziativ, kreativ. Gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Itai Yanai aus New York untersucht der Biophysiker und Informatiker Prof. Martin Lercher die Werkzeuge wissenschaftlicher Kreativität. Dazu gehören Analogien und Metaphern, der Transfer von Ideen aus ganz anderen Disziplinen – und vor allem das Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, das nicht blockiert, sondern neugeborenen, zerbrechlichen Ideen Starthilfe ins Leben gibt.

Ein Beitrag von:

Prof. Dr. Martin Lercher
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Institut für Informatik

19:00 – 19:20 Uhr | Vortrag
Haus der Universität | Vortragsraum UG